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Aktuelle Nachrichten

03.12.2019

Machbarkeitsstudie für Solarlampen in Kayunga abgeschlossen: Vorstellung der Ergebnisse im Rathaus in Witzenhausen

Sechs Monate lang haben Sophie Scheller aus München, Yannik Woll aus Kassel sowie Rodney Kibwika und Rajab Kasujja aus Kayunga, der Partnerstadt von Witzenhausen, gemeinsam an der Machbarkeitsstudie zu solarbetriebenen Straßenlampen für Kayunga gearbeitet. Am 17.11.2019 haben Sophie Scheller und Yannik Woll die Ergebnisse ihrer Studie im Rathaussaal in Witzenhausen vorgestellt.

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20.08.2019

Hüttenfest 2019 - ein voller Erfolg

Wann ist ein Hüttenfest ein Erfolg? Wenn viele Besucher aus vielen Ländern kommen, wenn die Stimmung gut ist und man lacht und sich freut, wenn man neue Kontakte knüpfen kann und nicht zu guter Letzt, wenn das Wetter gut ist. All das traf auf das Uganda-Hüttenfest vom 11. August 2019 zu, das wie jedes Jahr auf dem Platz der Partnerschaft in Witzen-hausen an der Uganda-Hütte stattgefunden hat. Es begann wieder mit einem ökumenischen Gottesdienst, dem die offizielle Eröffnung durch die Vereinsvorsitzende Isabella Junker sowie kurze Ansprachen durch den Bürgermeister Herrn Daniel Herbst und die Kirschenkönigin Sophia Mausolf folgte. Charles Mugumba, Town Clerk von Entebbe in Uganda und ehemals Town Clerk von unserer Partnerstadt Kayunga, der gerade in Witzenhausen zu Besuch war, überbrachte ebenfalls seine Grüße.

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Kayunga Technical Institute

Das Kayunga Technical InstituteIm Jahr 1999 führte das Uganda-Team einen weiteren Spendentransport nach Kayunga durch. Aus den Spenden entstanden auch neben einer Bibliothek auch Workshops mit Nähmaschinen, Schreibmaschinen und anderen Werkzeugen am Jugendzentrum in Kayunga damit Jugendliche erste Kenntnisse in Berufen erlernen konnten. Schon bald waren die Kurse so gut nachgefragt, dass das Jugendzentrum förmlich aus allen Nähten platzte.

Unser Freund und Förderer Herr Georg stiftete dann Gebäude auf einem Gelände der Diözese Mukono in Kayunga mehrere Gebäude, um den Platzmangel entgegenzuwirken, der Grundstock für das Berufliche Ausbildungszentrum das Kayunga Technical Institute war gelegt. Zusammen mit unseren Partnern in Kayunga und Herrn Georg war dieKTI Überlegung, besonders Schulabrecher/innen die Möglichkeit zu ersten beruflichen Kenntnissen zu verhelfen. Es entstanden Schulklassen für Schneiderhandwerk, Sekretariat, Tischlerei und KFZ. Das Gelände eignete sich auch für den Bereich Landwirtschaft, sodass dieses Gebiet ergänzt wurde.

Anfangs lief die Schule sehr gut und die Kurse wurden gut nachgefragt. Auch konnten viele der Schüler/Innen nach Beendigung ihrer Ausbildung in Jobs vermittelt werden. Für das Uganda-Team ergab sich daraus, dass wir dort auch deutsche Jugendliche über das weltwärts Programm hospitieren lassen konnten.

UnterrichtIn den Jahren 2009 bis 2011 geriet die Berufsschule in erhebliche Probleme. Da in Uganda solche Schulen häufig privat organisiert sind und quasi von eigenen Einnahmen leben müssen, entstanden durch die gewählte Zielgruppe Einkommens- probleme, die Schule hatte zu wenig Geld um gute Lehrer/Innen zu bezahlen und sich ein adäquates Management zu leisten. Die Folge; sinkende Schülerzahlen und eine Verschlechterung der Ausbildung. Das Uganda-Team hat gemeinsam mit unseren Freunden in Kayunga von KCDA und der Stadtverwaltung, sowie der Diözese sich diesem Problem angenommen und es werden derzeit Lösungsvorschläge erarbeitet.

Das Gelände

 

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