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Aktuelle Nachrichten

28.06.2021

Der Uganda-Team Infobrief Nr.2/2021: Die Coronasituation in Kayunga

Liebe Mitglieder und Freunde des Uganda-Teams,             im Januar haben wir den Infobrief Nr.1/2021 verschickt und optimistisch angekündigt, dass es am Anfang eines jeden Quartals einen geben soll. Wie so häufig kam dann aber etwas dazwischen … Das Thema für Nr. 2 stand schon lange fest: Die Corona-Situation in Uganda und speziell in Kayunga. Wahrscheinlich lag es genau daran: Obwohl wir nicht viel über die Auswirkungen der Coronapandemie in Uganda in deutschen Medien hören oder lesen können, stecken die dortigen Verwaltungen doch bis über beide Ohren in Arbeit, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und gleichzeitig die Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft so gering wie möglich zu halten. Angesichts der begrenzten Ressourcen eine wahrhaft große und schwierige Aufgabe. Wir haben deshalb trotz mehrfacher Bitte lange gebraucht, um relevante Informationen zum Stand in Kayunga zu bekommen. Mit dem nicht erfreulichen Ergebnis, dass wir jetzt, Mitte Juni 2021, berichten müssen, dass eine weitere Infektionswelle über Uganda rollt, die schneller ansteigt als die vorherige und die erneut einschneidende Maßnahmen erforderlich macht. Vor vier Wochen hätte unser Bericht viel hoffnungsvoller ausgesehen. Mehr dazu auf der folgenden Seite.

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16.01.2021

Der Uganda-Team Infobrief

Liebe Mitglieder und Freunde des Uganda-Teams,             Wir haben eine alte Sache neu aufgelegt: den Infobrief des Uganda-Team e.V. Dieses Thema haben wir auf der letzten außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16. Dezember 2020 diskutiert, und ein Mitglied machte den Vorschlag, regelmäßig einen Infobrief zu erstellen, der sich jeweils einem Schwerpunktthema widmet. Die Idee haben wir gerne aufgegriffen, deshalb erscheint hier heute der erste Infobrief. Er soll regelmäßig einmal im Quartal erscheinen und Themen aus unserer Vereinsarbeit und Schwerpunktinformationen aus Witzenhausen und/oder Kayunga enthalten. Heute geht es um unseren Förderantrag an Engagement Global zur Corona-Pandemiehilfe für Kayunga.

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Erste Austauschreise

Zum ersten Mal am ÄquatorDas Uganda-Team wollte seit Anfang an einen lebendigen Austausch zwischen den verschiedenen Kulturen und keine Partnerschaft oder gar Patenschaft, die nur auf dem Papier existiert. 1993 entstand also die Idee eines Jugendaustauschprojektes, um eine wirkliche Partnerschaft miteinander auszuprobieren.

 

 

 

 

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Zweite Austauschreise

zu Besuch in WitzenhausenIm August 1996 startete das Austauschprogramm mit einem Besuch von jungen Ugandern in Witzenhausen. Sie informierten sich intensiv und nahmen viele Ideen mit nach Kayunga.

 

 

 

 

 

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Dritte Begegnungsreise Jugendlicher aus Witzenhausen

MalzeitIm Sommer 2002 reisten 11 junge Menschen aus Witzenhausen zu einer weiteren Begegnungsreise nach Kayunga. Begleitet von zwei Mitgliedern des Uganda-Teams standen auch hier wieder das Kennenlernen der unterschiedlichen Kulturen und das Erfahren von Alltag in Kayunga im Vordergrund.

 

 

 

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Multiplikatorenreise

Am ÄquatorAusgehend von den Erfahrungen und Berichten konnte das Uganda-Team Bürger/Innen Witzenhausens gewinnen, die sich für Kayunga interessierten. Sie hatten sowohl persönliches Interesse an der Beziehung zu Uganda, als auch die Idee,

 

 

 

 

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Offizielle Besuche

Am JugendzentrumBegonnen hat die Partnerschaft in Witzenhausen mit einem Besuch des damaligen Town Clerks Joseph Kimbowa 1992. Er erklärte das Interesse Kayungas an einer Partnerschaft zu Witzenhausen. Seitdem fanden zahlreiche Besuche von Stadtvertretern aus Kayunga in Witzenhausen statt.

 

 

 

 

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Privatreisen und Praktika

Auf dem NilSeit Beginn unseres Engagements war es dem Uganda-Team ein Anliegen das sich Menschen beider Städte kennenlernten. Wir organisierten und begleiteten bisher eine Vielzahl von Begegnungen und verstehen das als eins unserer wichtigsten Ziele. Oft war es für uns auch nötig mal eben schnell nach Kayunga zu reisen.

 

 

 

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Mein Besuch im August 2016

Hallo, ich bin Deborah Schlauch und habe 2014/2015 einen Freiwilligendienst in Kayunga geleistet und unglaublich viele Erfahrungen mitgenommen. Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen, endlich alle Freunde zu besuchen und bin Ende August zurück nach Uganda geflogen.

Ich habe knapp fünf Wochen in der Familie von Daniel Eberu, einem guten Freund und Mitglied der Partnerorganisation KCDA, gelebt und habe erfahren, wie es ist, Mitglied einer ugandischen Familie zu sein.

Nebenbei bin ich auch ein bisschen in Uganda herumgekommen und habe mir unter anderem den Lake Bunyonyi im Süden des Landes angeschaut. Es war sehr schön, wieder „nach Hause“ zu kommen und zu erkennen, dass man nicht vergessen worden und jederzeit willkommen ist.

 

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