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Aktuelle Nachrichten

07.04.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga - ASA-Kommunalprojekt gestartet

Müde und etwas erstaunt über die niedrigen Temperaturen, aber neugierig auf Deutschland, so sind Rajab Kasujja und Rodney Kibwika, die beiden Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt, am 1. April in Witzenhausen angekommen. Isabella Junker und Wolfgang Geisenberger haben sie vom Flughafen in Frankfurt abgeholt. Ungefähr zur gleichen Zeit kamen Sophie Scheller und Yannik Woll, die beiden deutschen Teilnehmer, in Witzenhausen an und wurden von Dirk Junker, Kolja Braun und Peter Oesterlin begrüßt.

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27.11.2018

Solarstraßenlampen für Kayunga

Während eines 6-monatigen Projektpraktikums soll im Jahr 2019 die Durchführbarkeit eines Solarlampenprojekts in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga (Uganda) geprüft werden. In einer vorangestellten dreimonatigen Praktikumsphase in Witzenhausen sollen sich je zwei Teilnehmer aus Uganda sowie Deutschland mit erneuerbaren Energien und Solartechnik vertraut machen. Die nachgelagerte dreimonatige Projektphase in Uganda dient der Durchführung der Studie zu solarbetriebenen Straßenlaternen.

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Erste Austauschreise

Zum ersten Mal am ÄquatorDas Uganda-Team wollte seit Anfang an einen lebendigen Austausch zwischen den verschiedenen Kulturen und keine Partnerschaft oder gar Patenschaft, die nur auf dem Papier existiert. 1993 entstand also die Idee eines Jugendaustauschprojektes, um eine wirkliche Partnerschaft miteinander auszuprobieren.

Das damalige Jugendbildungswerk der Stadt Witzenhausen veranstaltete diesen ersten Austausch mit 11 Jugendlichen für drei Wochen aus Witzenhausen und Umgebung. Nach intensiver Vorbereitung fuhren wir im August 93 dann nach Kayunga. Das Program für diesen Besuch war reichlich vollgepackt, ein Entspannungsurlaub sollte das auch nicht werden. Gemeinsam mit ugandischen Jugendlichen stand natürlich der Bau des Jugendzentrums im Vordergrund. Anfangs war es für uns sehr gewöhnungsbedürftig, so waren wir erst immer pünktlich zum gemeinsamen bauen auf dem Platz erschienen und mussten z.T. lange auf unsere Partner warten. Doch nach einiger Zeit nahmen ärgerten wir uns darüber nicht mehr so sehr und wurden nachlässiger, doch die Ugander/Innen fingen an pünktlicher zu werden. Dieses Beispiel zeigt, wieJugendzentrum sich die einander fremden Kulturen bald sehr schnell annäherten. Schwarz und Weiß, gemeinsam miteinander etwas zu bauen und auch gemeinsam Ausflüge und sogar auf Safari zu gehen brachte uns einander sehr nah.

Bis zum Teil spät in die Nacht werteten wir gesammelte Erfahrungen und Informationen aus, um diese dann später in Witzenhausen präsentieren zu können. Das Uganda-Team entstand. Auch begannen wir bereits mit den erste SafariVorbereitungen des Gegenbesuches der im darauffolgenden Jahr stattfand.

Im September 94 besuchten dann 8 junge Menschen aus Kayunga Witzenhausen, um sich nun dort ein Bild über die Kultur und das Leben der Deutschen zu machen. Viele Ausflüge wurden organisiert und durch Schnupperpraktika konnten sich die Ugander auch ein Bild vom Arbeitsalltag in Deutschland machen. Zusammen mit dem Uganda-Team entstand dann auch die Uganda Hütte in Witzenhausen.

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