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Aktuelle Nachrichten

20.08.2019

Hüttenfest 2019 - ein voller Erfolg

Wann ist ein Hüttenfest ein Erfolg? Wenn viele Besucher aus vielen Ländern kommen, wenn die Stimmung gut ist und man lacht und sich freut, wenn man neue Kontakte knüpfen kann und nicht zu guter Letzt, wenn das Wetter gut ist. All das traf auf das Uganda-Hüttenfest vom 11. August 2019 zu, das wie jedes Jahr auf dem Platz der Partnerschaft in Witzen-hausen an der Uganda-Hütte stattgefunden hat. Es begann wieder mit einem ökumenischen Gottesdienst, dem die offizielle Eröffnung durch die Vereinsvorsitzende Isabella Junker sowie kurze Ansprachen durch den Bürgermeister Herrn Daniel Herbst und die Kirschenkönigin Sophia Mausolf folgte. Charles Mugumba, Town Clerk von Entebbe in Uganda und ehemals Town Clerk von unserer Partnerstadt Kayunga, der gerade in Witzenhausen zu Besuch war, überbrachte ebenfalls seine Grüße.

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07.07.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga – das ASA-Kommunalprojekt hat Halbzeit

Stolz haben die vier Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt "Machbarkeitsstudie für Solarstraßenlampen für Kayunga" die Ergebnisse der ersten Phase des 6-monatigen Projekts am 27. Juni 2019 in Witzenhausen vor Freunden und Mitgliedern des Uganda-Teams präsentiert. Rajab Kasujja und Rodney Kibwika aus Uganda und Sophie Scheller und Yannik Woll aus Deutschland haben drei Monate lang gemeinsam in Witzenhausen daran gearbeitet, einige der grundlegenden Fragen für eine solarbetriebene Straßenbeleuchtung in Kayunga zu beantworten.

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Wirtschaft

TischlereiIndustrie findet man in Kayunga fast gar nicht, lediglich einige kleine Tischlereien, eine Kaffeefabrik und zwei Maismühlen.

 

Die Menschen in Kayunga haben nur selten eine geregelte und feste Arbeit. Viele Menschen müssen mehrere Jobs tun.

 

Schneider

 

 

 

Hauptwirtschaftszweige sind:

 

  • Landwirtschaft (Kaffee, Mais, Bohnen)
  • Kleinbetriebe zur Weiterverarbeitung von Kaffee und Mais
  • Viehzucht (Kühe, Ziegen, Schweine)
  • Viele Familienbetriebe mit Geflügelzucht
  • Handel und Handwerk

 

Auf einem KibanjaAußerdem haben sie neben ihren Jobs, noch die Arbeit auf ihren Kibanjas zu erledigen. Dies ist jedoch meistens die Arbeit der Frauen.

 

Die meisten Menschen in Kayunga leben von der Subsistenzlandwirtschaft. Darunter versteht man die unabhängige Versorgung der Familie mit den notwendigen Lebensmitteln.

Zwar haben die Menschen auch eine Arbeit, der sie nachgehen, jedoch reicht der Verdienst meist nicht aus. Es sind oft die Frauen, die die Felder bearbeiten und Nahrung anbauen. Zu den wichtigsten angebauten Pflanzen zählen:

 Auf einem Kibanja

  • Maniok,
  • Kasava
  • Kochbananen (Matokke)
  • Mais
  • Bohnen
  • Süßkartoffeln
  • Früchte (z.B. Ananas)

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