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07.07.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga – das ASA-Kommunalprojekt hat Halbzeit

Stolz haben die vier Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt "Machbarkeitsstudie für Solarstraßenlampen für Kayunga" die Ergebnisse der ersten Phase des 6-monatigen Projekts am 27. Juni 2019 in Witzenhausen vor Freunden und Mitgliedern des Uganda-Teams präsentiert. Rajab Kasujja und Rodney Kibwika aus Uganda und Sophie Scheller und Yannik Woll aus Deutschland haben drei Monate lang gemeinsam in Witzenhausen daran gearbeitet, einige der grundlegenden Fragen für eine solarbetriebene Straßenbeleuchtung in Kayunga zu beantworten.

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07.04.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga - ASA-Kommunalprojekt gestartet

Müde und etwas erstaunt über die niedrigen Temperaturen, aber neugierig auf Deutschland, so sind Rajab Kasujja und Rodney Kibwika, die beiden Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt, am 1. April in Witzenhausen angekommen. Isabella Junker und Wolfgang Geisenberger haben sie vom Flughafen in Frankfurt abgeholt. Ungefähr zur gleichen Zeit kamen Sophie Scheller und Yannik Woll, die beiden deutschen Teilnehmer, in Witzenhausen an und wurden von Dirk Junker, Kolja Braun und Peter Oesterlin begrüßt.

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Herr Heinz Georg ("Hand in Hand")

Herr Georg in KayungaEs muss im Sommer 1997 gewesen sein, dass Herr Heinz Georg aus Frankfurt auf daHerr Georg in Kayungas Uganda-Team aufmerksam wurde. Herr Georg Interesse an Ostafrika rührte von seiner langjährigen Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit her und er reiste mit den Mitgliedern der Multiplikatorenreise 1997 erstmals mit nach Kayunga, um sich ein eigenes Bild zu verschaffen.

Wie viele der Reisenden infizierte sich Herr Georg auch wieder mit dem "Bazillus Afrikanus", und es war für ihn sehr klar, dass er sich hier weiter engagieren will. Durch seine finanziellen Möglichkeiten und sein unermüdliches sammeln von Spenden in seinem Bekanntenkreis konnte er schnelle Hilfe z.B. beim Fertigstellen des Jugendzentrums oder beim Bau des Marktplatzes in Kayunga leisten. Auch wurden von ihm viele, viele Schulbänke in Auftrag gegeben und etliche Wassertanks an Schulen errichtet. Insbesondere wuchs sein Interesse an der Schulförderung.

Das Uganda-Team hat sich als Verein Kayunga als klaren Ort seines EngagementsHerr Georg in Kayunga gegeben. Herrn Georg reichte es bald schon nicht mehr aus, sich an einem zentralen Ort in Uganda zu betätigen und so reichte sein Engagement bald weit über die Grenzen Kayungas hinaus. Mit seinem eigenen Verein "Hand in Hand" förderte er insbesondere Waisenkinder in Schulen Kayungas, aber auch in Mukono und vielen andern Städten und Gemeinden Ugandas. Es war ihm wichtig, dass Waisenkinder durch Spenden die Möglichkeit eines Schulbesuchs erhielten. Waisenkinder haben oft nicht die finanziellen Möglichkeiten zu einem Schulbesuch, da sie sich die Schulspeisung an den Ganztagsschulen oder die Schuluniformen nicht leisten können. Hier fand Herr Georg seinen Hauptschwerpunkt und ermöglichte vielen Waisen eine Schulbildung. Herr Georg verstarb am 23.07.2009.

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