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Aktuelle Nachrichten

23.09.2016

Neue Weltwärts-Freiwillige für Kayunga!

Bereits im August durften Ulrike Maier aus Witzenhausen Unterrieden und Tim Weber aus Schorbach

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23.09.2016

Feuerwehr in Witzenhausens Partnerstadt Kayunga erfolgreich gegründet

Anfang August konnte in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug übergeben und damit auch eine Feuerwehrstation gegründet werden. Bereits eine Woche später, ist das Fahrzeug zu seinem ersten Einsatz ausgerückt. Damit konnte das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Witzenhausen und des Uganda-Teams zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden.

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Kidepo-Valley Nationalpark

KidepoDer Park besteht aus zwei flachen Tälern und einer zerklüfteten Leberwurstbaumtrockenen Gebirgslandschaft mit bis zu 2749 Metern Höhe. Der nördliche Teil des Parks ist weniger interessant und wird fast nie besucht. Der Kidepo-Valley Nationalpark ist der am schwersten zu erreichende Park. Ein Allradfahrzeug ist für die Anfahrt unbedingt nötig.

 

Im Park gibt es nur eine Regenzeit von April bis September. Dadurch wird die Anfahrt in diesem Zeitraum zu einem Abenteuer und sehr anstrengend.

 

Größe des Kidepo-Valley Nationalpark: 1442 qkmGiraffen

 

Lage: Im Nordosten Ugandas im Länderdreieck Uganda-Kenia-Sudan. Der Park liegt im Karamoja Distrikt.

 

Vegetation: Bergwälder, Baumsavanne, offenes Grasland, Buschsavanne, Miombo - Wälder

 

Tierwelt: Zebras, Elefanten, Antilopen, Kudus, Dikdiks, Büffel, Giraffen, Wasserbock, Löwen, Gazellen

 

Unterkunft: Apoka Rest Camp und Zeltplatz

 

Die Meinung des Uganda-Teams: Trotzdem lohnt sich der Weg, denn der Park ist einer der naturbelassensten überhaupt und wird nur von sehr wenigen Touristen besucht (In der Hauptsession nicht mehr als 30 Besucher/ Monat). Keiner aus unserem Team würde die ca. 4 Tage dauernde Tour (Hin- und Rückreise) missen, da wir durch eine Natur- und Tiervielfalt belohnt wurden, wie man sie sonst nicht findet.

 

BüffelAuf Safari-Tour begegnet man große Elefanten- und Büffelherden und auch Löwen kann man beobachten.

Nicht selten kommen Wasserböcke, Antilopen und manchmal auch Elefanten bis auf den Zeltplatz bei Apoka.

 

Es gibt zwar eine Lodge bei Apoka, aber sie soll sehr teuer sein. In den einfachen Bandas, die mit Licht aus einer Solaranlage versorgt werden, hat man eine saubere Unterkunft. Direkt neben den Bandas kann man auch zelten. Die Verpflegung muss man selbst mitbringen, das es im Park keine Möglichkeit gibt, etwas zu kaufen.

 Angekommen in Kidepo

Die Landschaft und die Menschen in diesem Teil Ugandas unterscheiden sich stark vom restlichen Uganda. Die Karamoja sind traditionelle Hirten, die in einfachen Hütten leben, wie man sich Afrika klischeehaft vorstellt. Vom Park hat man die Möglichkeit ein Karamoja-Dorf zu besuchen und Einblicke in die Kultur dieser Menschen zu bekommen.

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