Inhalt

Aktuelle Nachrichten

23.09.2016

Neue Weltwärts-Freiwillige für Kayunga!

Bereits im August durften Ulrike Maier aus Witzenhausen Unterrieden und Tim Weber aus Schorbach

Weiterlesen …

23.09.2016

Feuerwehr in Witzenhausens Partnerstadt Kayunga erfolgreich gegründet

Anfang August konnte in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug übergeben und damit auch eine Feuerwehrstation gegründet werden. Bereits eine Woche später, ist das Fahrzeug zu seinem ersten Einsatz ausgerückt. Damit konnte das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Witzenhausen und des Uganda-Teams zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden.

Weiterlesen …

Queen-Elisabeth Nationalpark

LöweDer Park wird durch den Kazinga Channel, der den Lake Edward mit dem Lake Georg verbindet, in zwei Teile getrennt. Nördlich des Haupteingangs liegt eine Kraterlandschaft und östlich der Hauptstraße befinden sich die Feuchtgebiete. Im schwer zugänglichen Süden des Parks liegt das Ishasa Gebiet - eine Löwengegend.

Größe des Queen-Elisabeth Nationalparks: 2000 qkm

 

Lage: Im Bushenyi Distrikt am unteren Ende des Rift Valley zwischen den Seen Edward und Georg

 

Vegetation: Grassavanne, offenes Buschland, Galeriewälder, Tieflandregenwälder,Giraffen

Feuchtgebiete und im Süden offenes Grasland

 

Zebras und weitersTierwelt: Buschböcke, Wasserböcke, Zebras, Warzenschweine, Uganda-Kobs, Elefanten, Löwen, Büffel, Flußpferde, Stummelaffen, Meerkatzen, Schimpansen, Topis, Pelikane, Sattelstörche, Fischadler, Kormorane, Marabus, Scherenschnabel und Eisvögel. In den Feuchtregionen kann man auch den seltenen Schuhschnabelstorch finden.

 

Unterkunft: Es gibt die gut eingerichtete Mweya Safari Lodge, einige Bandas (Rundhütten), verschiedene Zeltplätze und einige Hostels. Je weiter man sich von der Mweya-Halbinsel entfernt, um so einfacher werden die Unterkünfte.

 

Die Meinung des Uganda-Teams:

 

Der Queen Elisabeth Nationalparks ist der Park mit den meisten Besuchern und auch am besten ausgebaut. Der Park kann über gut ausgebaute Straßen schnell erreicht werden. Geländegängige Fahrzeuge sind nicht notwendig. Im Park kann man auf Safari-Touren mit parkeigene Fahrzeugen machen, die man vor Ort organisieren kann.

 

Eine Fahrt mit einem Boot auf dem Kazinga-Channel ist ein Highlight, bei dem man eine Vielzahl von Vögeln, Flusspferden und Büffel sehen kann. Manchmal kann man auch andere Tiere wie Elefanten und Zebras sehen, die an dem Kanal zur Tränke kommen.

 

Im IshashaEine Tour in das Ishasha Gebiet ist allerdings nur mit einem Geländewagen möglich. Dafür hat man jedoch die Möglichkeit, eine ganz andere Vegetation des Parks kennen zu lernen. In dem offenem Buschland hat kann man mit etwas Glück Löwen beobachten.

 

Eine Reise in den Queen-Elisabeth Nationalpark lohnt sich immer. Mit wenig Aufwand und Strapazen bekommt man viele Tiere zu sehen. Die Unterkünfte und Verpflegung sind gut. Für etwas abenteuerlichere Naturen ist die Übernachtung in Zelten zu empfehlen. Am Zeltplatz kommen hin und wieder Tiere in unmittelbare Nähe.

Zurück