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Aktuelle Nachrichten

07.04.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga - ASA-Kommunalprojekt gestartet

Müde und etwas erstaunt über die niedrigen Temperaturen, aber neugierig auf Deutschland, so sind Rajab Kasujja und Rodney Kibwika, die beiden Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt, am 1. April in Witzenhausen angekommen. Isabella Junker und Wolfgang Geisenberger haben sie vom Flughafen in Frankfurt abgeholt. Ungefähr zur gleichen Zeit kamen Sophie Scheller und Yannik Woll, die beiden deutschen Teilnehmer, in Witzenhausen an und wurden von Dirk Junker, Kolja Braun und Peter Oesterlin begrüßt.

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27.11.2018

Solarstraßenlampen für Kayunga

Während eines 6-monatigen Projektpraktikums soll im Jahr 2019 die Durchführbarkeit eines Solarlampenprojekts in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga (Uganda) geprüft werden. In einer vorangestellten dreimonatigen Praktikumsphase in Witzenhausen sollen sich je zwei Teilnehmer aus Uganda sowie Deutschland mit erneuerbaren Energien und Solartechnik vertraut machen. Die nachgelagerte dreimonatige Projektphase in Uganda dient der Durchführung der Studie zu solarbetriebenen Straßenlaternen.

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Queen-Elisabeth Nationalpark

LöweDer Park wird durch den Kazinga Channel, der den Lake Edward mit dem Lake Georg verbindet, in zwei Teile getrennt. Nördlich des Haupteingangs liegt eine Kraterlandschaft und östlich der Hauptstraße befinden sich die Feuchtgebiete. Im schwer zugänglichen Süden des Parks liegt das Ishasa Gebiet - eine Löwengegend.

Größe des Queen-Elisabeth Nationalparks: 2000 qkm

 

Lage: Im Bushenyi Distrikt am unteren Ende des Rift Valley zwischen den Seen Edward und Georg

 

Vegetation: Grassavanne, offenes Buschland, Galeriewälder, Tieflandregenwälder,Giraffen

Feuchtgebiete und im Süden offenes Grasland

 

Zebras und weitersTierwelt: Buschböcke, Wasserböcke, Zebras, Warzenschweine, Uganda-Kobs, Elefanten, Löwen, Büffel, Flußpferde, Stummelaffen, Meerkatzen, Schimpansen, Topis, Pelikane, Sattelstörche, Fischadler, Kormorane, Marabus, Scherenschnabel und Eisvögel. In den Feuchtregionen kann man auch den seltenen Schuhschnabelstorch finden.

 

Unterkunft: Es gibt die gut eingerichtete Mweya Safari Lodge, einige Bandas (Rundhütten), verschiedene Zeltplätze und einige Hostels. Je weiter man sich von der Mweya-Halbinsel entfernt, um so einfacher werden die Unterkünfte.

 

Die Meinung des Uganda-Teams:

 

Der Queen Elisabeth Nationalparks ist der Park mit den meisten Besuchern und auch am besten ausgebaut. Der Park kann über gut ausgebaute Straßen schnell erreicht werden. Geländegängige Fahrzeuge sind nicht notwendig. Im Park kann man auf Safari-Touren mit parkeigene Fahrzeugen machen, die man vor Ort organisieren kann.

 

Eine Fahrt mit einem Boot auf dem Kazinga-Channel ist ein Highlight, bei dem man eine Vielzahl von Vögeln, Flusspferden und Büffel sehen kann. Manchmal kann man auch andere Tiere wie Elefanten und Zebras sehen, die an dem Kanal zur Tränke kommen.

 

Im IshashaEine Tour in das Ishasha Gebiet ist allerdings nur mit einem Geländewagen möglich. Dafür hat man jedoch die Möglichkeit, eine ganz andere Vegetation des Parks kennen zu lernen. In dem offenem Buschland hat kann man mit etwas Glück Löwen beobachten.

 

Eine Reise in den Queen-Elisabeth Nationalpark lohnt sich immer. Mit wenig Aufwand und Strapazen bekommt man viele Tiere zu sehen. Die Unterkünfte und Verpflegung sind gut. Für etwas abenteuerlichere Naturen ist die Übernachtung in Zelten zu empfehlen. Am Zeltplatz kommen hin und wieder Tiere in unmittelbare Nähe.

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