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07.07.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga – das ASA-Kommunalprojekt hat Halbzeit

Stolz haben die vier Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt "Machbarkeitsstudie für Solarstraßenlampen für Kayunga" die Ergebnisse der ersten Phase des 6-monatigen Projekts am 27. Juni 2019 in Witzenhausen vor Freunden und Mitgliedern des Uganda-Teams präsentiert. Rajab Kasujja und Rodney Kibwika aus Uganda und Sophie Scheller und Yannik Woll aus Deutschland haben drei Monate lang gemeinsam in Witzenhausen daran gearbeitet, einige der grundlegenden Fragen für eine solarbetriebene Straßenbeleuchtung in Kayunga zu beantworten.

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07.04.2019

Solarstraßenlampen für Kayunga - ASA-Kommunalprojekt gestartet

Müde und etwas erstaunt über die niedrigen Temperaturen, aber neugierig auf Deutschland, so sind Rajab Kasujja und Rodney Kibwika, die beiden Teilnehmer am ASA-Kommunal-Projekt, am 1. April in Witzenhausen angekommen. Isabella Junker und Wolfgang Geisenberger haben sie vom Flughafen in Frankfurt abgeholt. Ungefähr zur gleichen Zeit kamen Sophie Scheller und Yannik Woll, die beiden deutschen Teilnehmer, in Witzenhausen an und wurden von Dirk Junker, Kolja Braun und Peter Oesterlin begrüßt.

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Über uns

Über unsZwar nennen wir uns Uganda-Team, besser gesagt so werden wir genannt, aber für ganz Uganda fühlen wir uns doch nicht verantwortlich. Unser Interesse bezieht sich vielmehr auf die kleine Stadt Kayunga in Uganda. Das Uganda-Team hat sich 1993 als eine Arbeitsgruppe des ehemaligen Jugendbildungswerks Witzenhausen gegründet. Damaliges Ziel war es, einen interkulturellen Jugendaustausch mit Menschen 1993aus der Stadt Kayunga in Uganda durchzuführen. 11 Leute waren wir in Witzenhausen damals, die sich zu diesem Projekt entschlossen. Durch den Aufenthalt in Uganda hatte sich jeder von uns den "Bazillus africanus" eingefangen - Unheilbar! Die Menschen, das Land, die Kultur hatte uns in seinen Bann gefangen. Wir waren fasziniert. Uns allen war klar: Bei dieser einen Reise sollte es nicht bleiben! Seitdem ist viel geschehen. Wir setzten uns klare Ziele und brachten eine rege partnerschaftliche Beziehung zwischen Witzenhausen und Kayunga zustande. Kein Jahr ist seit dem vergangen, in dem wir und andere Kayunga nicht besuchten. Mindestens einmal im Monat trifft sich das Team um an konkreten Projekten zu arbeiten oder neue Ideen zu entwickeln. Im Laufe der Zeit konnte eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut werden. So wurde in Kayunga ein Koordinationskomitee gebildet, in Witzenhausen gibt es einen Städtepartnerschaftsverein, der neben den drei "alten" Partnerstädten auch für Kayunga eine Arbeitsgruppe einrichtete. Das Uganda-Team fand einen Partner in Uganda, das KCDA (Kayunga CommuKCDAnity Development Association). Dies ist eine NGO die von unseren dortigen Freunden geründet wurde und mit dem wir Ideen und Projekte besprechen und koordinieren können.
Was wir nämlich nicht wollen, ist eine einseitige Beziehung zu den Ugandern, sondern ein lebendiges Miteinander. Das soll auch unser Logo deutlich machen - Zwei Kulturen, die einander durchdringen und sich an einigen Stellen treffen.

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