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Aktuelle Nachrichten

23.09.2016

Neue Weltwärts-Freiwillige für Kayunga!

Bereits im August durften Ulrike Maier aus Witzenhausen Unterrieden und Tim Weber aus Schorbach

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23.09.2016

Feuerwehr in Witzenhausens Partnerstadt Kayunga erfolgreich gegründet

Anfang August konnte in der Witzenhäuser Partnerstadt Kayunga ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug übergeben und damit auch eine Feuerwehrstation gegründet werden. Bereits eine Woche später, ist das Fahrzeug zu seinem ersten Einsatz ausgerückt. Damit konnte das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Witzenhausen und des Uganda-Teams zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden.

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Weltwärts

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Bild1Weltwaertspower.gif

Seit 2008 geht das Uganda-Team Weltwärts. In Kooperation mit den evangelischen Freiwilligendiensten Diakonie Hessen wurden im September 2008 erstmals zwei Freiwillige im Rahmen des BMZ-Projekt "Weltwärts" für ein Jahr nach Kayunga / Uganda entsandt.

 

 

Allgemeines

Bei dem weltwärts-Programm steht der Kulturaustausch im Vordergrund. Junge Menschen können ein Jahr in der Partnerstadt Kayunga leben und die vielfältigsten Erfahrungen machen. Natürlich sollen die Freiwilligen auch arbeiten, sie sollen aber nicht alleine Projekte initiieren und umsetzen. So suchen wir mit unseren Partnern vor Ort Projekte, bei denen die Freiwilligen mitmachen und sich mit frischen Ideen einbringen.

weltwärts

Chronik

2008 – 2009

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Britta und Anika.gifAnnika Hennemuth aus Dudenrode und Britta Wagemann aus Orferode reisen im August 2008 nach Kayunga. Sie sind die ersten Freiwilligen, die im Rahmen des Weltwärtsprojektes für ein Jahr in der Partnerstadt von Witzenhausen leben und arbeiten werden. In Kayunga hat Annika versucht mit KCDA eine Selbsthilfegruppe zum Thema Diabetes zugründen. Britta hat im Kayunga Technical Institute gearbeitet. Die Arbeit zum Thema Diabetes hat sich leider für Annika als recht zäh und schwierig erwiesen. Es fanden sich aber für sie noch andere Tätigkeitsfelder. Auch Britta fand größere Probleme am Kayunga Technical Institute vor. Das Management dieser Schule war schwach und die Finanzierung mit dem Träger, der Diözese Mukono nicht richtig geklärt.tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Anika in Schule.gif

Trotzdem haben beide richtig gute Arbeit in Kayunga geleistet und sich tapfer geschlagen. Eine wichtige Erkenntnis war für die beiden, dass Freiwilligenarbeit in Uganda eine recht hohe Frustrationsgrenze erfordert. Mehr zu den beiden findet sich auf ihrem Blog unter https://weltwaertsuganda.wordpress.com/

2009 – 2010

Die Arbeit von Britta am Kayunga Technical Institute wird von Christopher Otto aus Homberg fortgesetzt. Christopher hat aber seinen Einsatz aufgrund verschiedenster Probleme im Mai 2010 abgebrochen.

2010 – 2012

Neuorientierung des Einsatzes der Freiwilligen. Zusammen mit dem ZFFZ und KCDA hat das Uganda Team überlegt, wie der Einsatz von Freiwilligen verbessert werden kann. Aufgrund der gemachten Erfahrungen, sollen jetzt immer zwei Freiwillige nach Kayunga gehen. Der Einsatz soll von KCDA auch flexibler gestaltet werden können, wenn es z.B. an einer Schule nicht richtig läuft können die Freiwilligen auch an einer anderen Schule eingesetzt werden. Zu dem Mentor, der die Freiwilligen betreut, wurde auch in Kayunga ein Projektkoordinator von KCDA bestimmt. Er hat als Aufgabe vor Ort den Einsatz der Freiwilligen zu steuern.

Hinzu kam eine Projektidee der Stadtverwaltung von Kayunga, das Green Drive Project. Mehr dazu im Kapitel Projektbeschreibung.

In 2011 wurden bereits neue Freiwillige von uns und dem ZFFZ gesucht und ausgewählt.

 

2012 – 2013

 

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Lisa und Nadja.gifLisa Koch aus Reichenbach und Nadja Nolte aus Eschenstruth flogen im August 2012 nach Kayunga und starteten den Freiwilligeneinsatz quasi neu. Der Start an den Schulen war für die beiden etwas holprig, da sie von den Schulen anfangs gerne als Lehrkräfte eingesetzt wurden. Mithilfe von KCDA konnte dies aber weitgehend abgestellt werden. Das Green Drive Projekt wurde von den beiden sehr schnell mit Unterstützungtl_files/uganda_team/Weltwaerts/Green Drive Project.gifvon KCDA und Kayunga Town Council gegründet.   Über ihren Einsatz an den drei Secondary Schools und im Green Drive Project erfährt man mehr unter ihrem Blog: https://experienceuganda.wordpress.com

Lisa und Nadja haben mit KCDA die Projekte soweit erfolgreich neu angeschoben, dass eine Fortsetzung erfolgen konnte.

 

2013 – 2014

 

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Freiwilligenpower.gifElisabeth Albrecht aus Lindewerra und Anne Schlitt aus Schwalmstadt setzten abtl_files/uganda_team/Weltwaerts/Bild1.gifAugust 2014 den Einsatz fort. Es wurde nötig, den Einsatz an den Schulen zu verändern. Dies gelang Anne und Elisabeth mit KCDA und es kamen neue Schulen, jetzt auch Grundschulen hinzu.

Die Arbeit im Green Drive Projekt wurde von den beiden auch mit viel Engagement erfolgreich weitergeführt.

Ihr Blog: http://unserauslandsjahr.wordpress.com

 

2014 – 2015

 

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Larissa und Debbi.gifDeborah Schlauch aus Oberrieden und Larissa Virnau aus Herleshausen lösten Anne und Elisabeth nahtlos in Kayunga ab. Auch die beiden mussten an den Schulen umsteuern. Larissa und Deborah haben zum Teil ganz neue Einsatzmöglichkeiten für Freiwillige an den Schulen gefunden und entwickelt. Das Green Drive Projecttl_files/uganda_team/Weltwaerts/Stockbrot.gifwurde ebenfalls fortgesetzt, aber hier haben lange Trockenzeiten und Finanznöte der Stadtverwaltung dazu geführt, dass nicht so viele Bäume wie bisher gepflanzt worden sind. So haben Larissa und Deborah sich mehr darauf verlagert, bereits gepflanzte Bäume zu erhalten und die Anwohner noch mehr für die Idee zu gewinnen.

Mehr zu Deborah und Larissa unter: http://www.unserfreiwilligendienstimausland.wordpress.com

 

August 2015

 

Franziska Rehbein aus Dransfeld und Jan Krause aus Großalmerode sind in Kayunga für Larissa und Deborah eingetroffen. Wer mehr über sie erfahren will findet ihren Blog unter: http://www.freiwilliginsausland.wordpress.com

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Jan und Franzi beim ersten Waeschwaschen.gif

Die Projekte:

Green Drive Projecttl_files/uganda_team/Weltwaerts/Green Drive.gif

Die Stadtverwaltung von Kayunga möchte sich am Klimaschutz beteiligen. Daher wurde geplant, dass die Stadt grüner werden soll und entsprechend Bäume gepflanzt werden. Neben dem Klimaschutz würde das Stadtbild dadurch deutlich aufgewertet. 

In der Region Kayunga wird viel Holz für das tägliche kochen gebraucht, daher fällen insbesondere Privatpersonen immer wieder Bäume, ohne entsprechend nach zu pflanzen. Beim Besuch des Gesundheitsinspektors der Stadtverwaltung von Kayunga in Witzenhausen 2011 regte dieser an, auch hier Freiwillige aus Deutschland einzusetzen, um bei den Bewohnern von Kayunga ein Bewusstsein zur entsprechenden Nachhaltigkeit bei der Brennholzgewinnung zu schaffen. 
Weiter sollen 3.000 Obstbäume an Kirchen, Schulen, Kindergärten und öffentlichen Plätzen gepflanzt werden. Hier soll auch im Rahmen dieses Projektes über die entsprechende Verwendung des Obstes aufgeklärt werden. An der Hauptstraße die nach Kayunga führt sollen 2.000 u.a. Königspalmen Alleen bilden. Dieses dient nicht nur der Verschönerung, Palmen sind ausgewachsen ideale Staubfänger. Das wird insbesondere in der Trockenzeit tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Pflanzarbeit.gifder ganzen Stadt helfen den durch den Verkehr entstehenden Staub zu binden. Im Stadtzentrum sind Gummibaumarten zu pflanzen, insbesondere Ficus benjaminii bekannt in Deutschland als Zimmerpflanze, der in Uganda sich aber als mächtiger Baum auswächst.  
Die Stadtverwaltung hat bereits Mittel für die Pflanzung und Pflege der Bäume bereitstellen. Es gibt derzeit noch ein kleines Finanzierungsloch, so dass das Uganda-Team zusammen mit den Freiwilligen hier jetzt für Baumpatenschaften wirbt. Mit 40,- € kann eine Patenschaft für 50tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Eine Baumpatenschaft.gifBäume übernommen werden, das wird helfen, die Finanzierungslücke zu schließen. 
Aufgabe der Freiwilligen bei diesem Projekt ist es, neben dem Mitarbeiten bei der Pflanzung, die Anwohner/Innen über die Bedeutung dieses Projektes zu informieren und sie für Umweltschutzbelange zu sensibilisieren. Der Gesundheitsinspektor erklärte uns, dass wenn ein Freiwilliger aus Deutschland bei den Bewohner/Innen von Kayunga für diese Idee werben würde, macht das einen ganz anderen Eindruck bei den Leuten, als wenn dies die Gesundheitsbehörde alleine tun würde.

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Mango.gif

Die Schulen:


tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Deutschclub.gifEin weitere Arbeitsbereich der Freiwilligen ist ein Einsatz an verschiedenen Schulen in Kayunga. In Kayunga gibt es mehrere große Scondary Schools und zahlreiche Grundschulen. Nachdem das Kayunga Technical Institute im Frühjahr 2012 vorerst geschlossen werden musste, war als Arbeitsort für die Freiwilligen zunächst nur die Namagabi Senior Secondary School übrig geblieben. Bei einem Besuch von Mitgliedern des Uganda-Teams im Juni 2012 wurden von unseren Partnern KCDA neben der Namagabi noch zwei weitere Schulen vorgeschlagen, die großes Interesse an einem Einsatz der Freiwilligen zeigten. Nach Besuchen an den Schulen, beitl_files/uganda_team/Weltwaerts/Computerunterricht.gif denen ein möglicher Einsatz besprochen wurde sind jetzt zusätzlich die Uganda Martyrs' Senior Secondary School und Kanjuki Senior Secondary School mit dabei. Es könne aber jederzeit Schulen aus dem Projekt rausfallen oder mit reingenommen werden. Der Schulbetrieb in Uganda ist nicht so konstant wie der in Deutschland. Streiks können dazu führen, dass Schulen eine Zeit gar nicht arbeiten. Auch ist es wichtig an den Schulen für eine Begleitung der Freiwilligen zu sorgen, damit diese entsprechend in den Schulbetrieb eingebunden werden. Das hängt immer von den Verantwortlichen der Schulen ab und kann z.B. bei Personalwechseln dazu führen, dass die Freiwilligen die Schulen wechseln.

Beide Freiwillige werden an den Schulen Teile des Unterrichtes mitgestalten. Einsatzmöglichkeiten sind hier z.B. Computerunterricht, Kunst und Sport, aber auch eine Assistenz bei den LehrerInnen in anderen Fächern. Auch in der Schulverwaltung gibt es Aufgabenfelder für einen Einsatz. Die meisten Schulen sind Boordingschools also eine Art Internate. Sind die Schulen auch bereit den Freiwilligen den möglichen Spielraum zu geben könne die Freiwilligen einen Deutschclub starten. Hier geht es vorrangig nicht um das Erlernen der deutschen Sprache, sondern auch um deutsche Kultur. Möglich wäre es z.B. deutsch zu kochen oder durch Bilder oder Musik von Deutschland beide Länder zu vergleichen. Ideen gibt es viele, es wird in den Händen der Freiwilligen liegen zusammen mit den Schulen die Möglichkeiten zu prüfen und entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Die Betreuung der Projekte:


Das Uganda-Team wird die Projekte im Rahmen des Weltwärtsprogramms gemeinsam mit dem Partner vor Ort KCDA gewähren. Hilfreich ist es dabei, auf die Logistik der Stadtverwaltung von Kayunga zurück greifen zu können. Vor Ort werden die beiden Freiwilligen von dem Mentor James Mutumba bei ihrem Aufenthalt betreut. Die Koordination der Projekte und den tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Bild2.gifEinsatz der Freiwilligen hat Daniel Eberu übernommen, der auch gleichzeitig der Gesundheitsinspektor des Distriktes ist. Er hat die Hauptaufgabe, den Einsatz der Freiwilligen immer wieder anzupassen. Melden z.B. die Freiwilligen ihm, dass ihr Einsatz an einer Schule nicht wie abgesprochen läuft, schaltet sich Daniel ein. Gelingttl_files/uganda_team/Weltwaerts/Baeume fuer Kayunga.gif es nicht den Einsatz an der Schule für die Freiwilligen zu ändern, sucht er mit Unterstützung von den anderen KCDA Mitgliedern eine neue Schule aus. Er muss auch mit den Freiwilligen Problemlösungen suchen. In der Kalkulation des Green Drive Projekt war z.B. nicht daran gedacht worden, dass es unbedingt nötig ist die Setzlinge vor umherstreunenden Ziegen zu schützen. Auch Bauarbeiten führen dazu, dass eine Umsteuerung nötig wird. 

 

Die Anforderungen an die Freiwilligen:

Interessenten sollten aus dem Raum Witzenhausen oder Umgebung kommen, wobei Frauen bevorzugt werden. Männer sind aber ebenfalls willkommen.
Es wird erwünscht, dass die Freiwilligen sich an den Aktivitäten des Uganda-Teams beteiligen und sich für die Arbeit des Vereins interessieren. Auch wenn die Freiwilligen keine Mitglieder im Uganda-Team werden müssen, wird man die Freiwilligen in Kayunga stets als einen Vertreter des Uganda-Teams betrachten. tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Alt trifft Neu.gif

Die Anforderungen an die Bewerber/Innen richten sich nach den Anforderungen des Projekts und an generelle Anforderungen, wie z.B.

  • Gute Englischkenntnisse
  • Teamfähig, Weltoffen, Einfühlsam, Lernbereit und tolerantes Verhalten
  • Interesse an der Kultur und den Verhältnissen im Entwicklungsland
  • Engagement und Interesse an Mitarbeit an Projekten vor Ort und an Projekten des Uganda-Teams
  • Gesundheitliche Eignung für den Auslandseinsatz
  • Hauptschul- oder Realschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung, Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife oder vergleichbare Voraussetzungen
  • Deutsche Staatsbürgerschaft oder ein entsprechendes Aufenthaltsrecht

  • Praktische Veranlagung, um das Projektziel zu erreichen

  • Wohnort ist möglichst Witzenhausen oder Umgebung
Kosten:

Durch die Förderung des BMZ wird der/die Freiwillige nur geringe Kosten tragen, so z.B. die Impfungen und Kosten für die Aufenthaltsgenehmigung. Alte Banknote
Der/ die Freiwillige erhält ein monatliches Taschengeld von 100,- Euro.
Eltern haben während des Entsendungszeitraums Anspruch auf Kindergeld.
Das BMZ fördert das Programm mit einer Teilfinanzierung von 75%. Um diese Lücke auszugleichen, müssen die Freiwilligen sich einen Spenderkreis aufbauen, der die restlichen Kosten trägt. Hierzu wird das zffz im Vorfeld einer Entsendung umfassend Informieren. Ein teil des Kindergeldes würde schon reichen, um die Finanzierungslücke auszugleichen, der Sinn des Spenderkreises ist aber, dass die Spender regelmäßige Berichte von den freiwilligen bekommen. das ist also Teil einer Sensibilisierung im interkullturelem Kontext für die "Daheimgebliebenen".

Zeitplan:

Da wir nach Möglichkeit jungen Menschen die Chance geben wollen, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, die sie vielleicht für ihren beruflichen Werdegang nutzen können, startet die Entsendung nach Kayunga nach dem Abitur, also i.d.R. Anfang August eines Jahres.

tl_files/uganda_team/Weltwaerts/Obst fuer Schulen.gifDas Uganda-Team wirbt für Projekte in Kayunga und die Teilnahme an weltwärts meist in dem Winter davor, damit im Frühjahr Ausreichend zeit für die Vorbereitungen bleibt.

Konkret heißt das: Die Bewerbungsfrist ist meist Ende Februar eines Jahres und die Auswahl der Freiwilligen findet im März statt. Vorher gab es eine Infoveranstalltung, um auf das Programm undtl_files/uganda_team/Weltwaerts/Pflanzarbeit.gif die Projekte aufmerksam zu machen und Lust auf ein Leben in Kayunga zu bekommen. Alle wichtigen Termine werden von uns in der Presse und auf unserer Homepage bekannt gegeben.

 

Bewerbung:

Das Uganda-Team veranstaltet zum Jahreswechsel zusammen mit dem evangelischen Freiwilligendienst Diakonie Hessen Informationsabende. Interessierte können hier sich den Bewerbungsbogen gleich mitnehmen.

 

Bewerbungen können aber auch direkt bei dem evangelischen Freiwilligendienst Diakonie Hessen angefordert werden. Infos dazu gibt’s auch bei uns mit dem Kontaktformular.

 

Vorbereitung:

Damit die Freiwilligen gut auf das Projekt vorbereitet werden, müssen sie an einem Vorbereitungsseminar (12 Tage),Feierabend am UTPH einem Zwischenseminar in Uganda (5 Tage) und einem  Nachbereitungsseminar (5 Tage) teilnehmen. 
Zusätzlich werden die Freiwilligen vom Uganda-Team auf den Aufenthalt in Kayunga bei Abendveranstaltungen und einem Wochenendseminar vorbereitet. Hier stehen die Projekte im Vordergrund. Weitere wichtige Schwerpunkte sind die Gesundheitsvorsorge (Impfungen, etc.) und wie man sich auf ein Leben für ein Jahr in Kayunga vorbereitet.

Die Partner:

Evangelischer Freiwilligendienst Diakonie Hessen

Für dieses Freiwilligenprojekt hat das Uganda-Team einen kompetenten Partner in Deutschland gefunden, der bereits seit vielentl_files/uganda_team/Weltwaerts/Bild3.gif Jahren Erfahrung bei der Entsendung jungen Menschen ins Ausland hat: Die evangelischen Freiwilligendienste Diakonie Hessen. Das Projekt wird gemeinsam und partnerschaftlich durchgeführt.

KCDA

Die NGO "Kayunga Community Development Association" (KCDA) ist bereits seit vielen Jahren ein direkter Kooperationspartner des Uganda-Teams in Kayunga. KCDA führt zahlreiche gemeinnützige Projekte durch, viele haben wir gemeinsam organisiert und durchgeführt. Wir kennen die Mitglieder persönlich und haben volles Vertrauen in diese NGO. So wird es denn auch ein Projekt von KCDA sein, dass im Rahmen des "Weltwärts" Projekts unterstützt wird. Der Mentor, welcher die Freiwilligen begleiten wird, ist Mitglied von KCDA und uns gut bekannt.

KTC

Das "Kayunga Town Council" (KTC), also die Stadt Kayunga, unterstützt das Projekt ebenfalls. Insbesondere bei der Erledigung von Verwaltungstätigkeiten wird die Stadtverwaltung unterstützen.

Coordination committee

Im Coordination committee von Kayunga, sind zahlreiche Vertreter von Institutionen wie Schulen, Kirchen, Krankenhaus, KCDA etc. vertreten. Vorsitzender dieses Komitees ist der Town Clerk (Verwaltungsleiter / Bürgermeister). Auch dieses Komitee wird das "Weltwärts" Projekt unterstützen.